Kostenfreier Online-Workshop via Zoom
Mittwoch, 16.09.2026 10:00 Uhr
Wie ihr als Eltern wieder ein Team werdet
selbst wenn du das Gefühl hast, dein Partner ist ein weiteres Kind
Du liegst abends im Bett und bist eigentlich einfach nur froh, dass der Tag vorbei ist?
Du liebst deine Kinder. Du liebst deine Familie. Und trotzdem fragst du dich manchmal:
„Wie lange schaffe ich das eigentlich noch so?“

In meinem kostenfreien Live-Workshop zeige ich dir, was sich in eurem Familienalltag verändern kann, wenn du einen Plan bekommst, der dir zeigt, wie du deinen Partner dazu bringst, das er dir den Rücken frei hält und dich unterstützt.
Schritt 1
Wie du nicht mehr an alles denken, alles organisieren und allen hinterherlaufen musst, sondern ihr als Eltern wieder ein miteinander habt statt nebeneinander her zu Leben.
Schritt 2
Wie du es schaffst, dass dein Kind dein „Nein“ und dein „Stop“ ernst nimmt, weil ihr als Eltern bei wichtigen Grenzen gemeinsam dahintersteht.
Schritt 3
Wie du abends nicht mehr völlig leer ins Bett fällst und denkst: „Morgen geht das Ganze wieder von vorne los“, sondern wieder das Gefühl bekommst: „Genau dieses Familienleben habe ich mir immer gewünscht.“

Genau dieses Gefühl von Familie wünsche ich mir auch für dich

Über mich
Ich bin Latefa, Mama von zwei Kindern
und ganzheitlicher Familiencoach.
Ich kenne das Gefühl, seine Familie von Herzen zu lieben und trotzdem irgendwann festzustellen: So, wie unser Familienleben gerade läuft, möchte ich es nicht mehr.
Mein Mann war lange unter der Woche beruflich unterwegs und ich war mit unseren Kindern viel allein. Ich kümmerte mich um die Kinder, organisierte unseren Alltag, dachte an Termine, Regeln und all die kleinen Dinge, die jeden Tag erledigt werden mussten.
Aber allein fühlte ich mich nicht nur, wenn mein Mann nicht da war.
Wenn er am Wochenende nach Hause kam, wünschte ich mir eigentlich Unterstützung. Doch oft passierte genau das Gegenteil. Während ich unter der Woche versucht hatte, unseren Kindern Grenzen zu setzen, durften sie bei Papa plötzlich stundenlang fernsehen, so viele Süßigkeiten essen, wie sie wollten, und wenn sie etwas wollten, bekamen sie es einfach.
Und ich war wieder diejenige, die Nein sagte, hinterherlief und versuchte, alles wieder einzufangen.
Das machte mich wütend. Auf meinen Mann, auf die Situation und irgendwann auch darauf, dass sich gefühlt immer wieder alles um dieselben Diskussionen drehte.
Ich dachte lange: Er muss sich ändern. Wenn er endlich anders mitmacht, dann wird es für mich auch leichter.
Also versuchte ich, ihm zu erklären, was er anders machen sollte. Immer wieder. Und genau daraus wurde irgendwann ein Kampf, der mich zusätzlich Kraft kostete.
Bis ich verstanden habe: Ich muss nicht darauf warten, dass mein Mann sich zuerst verändert. Ich kann bei mir anfangen.
Ich begann anders mit Situationen umzugehen, Dinge anders anzusprechen und auch meinen eigenen Anteil an unserem Miteinander zu sehen.
Und plötzlich kam etwas in Bewegung.
Nicht, weil ich meinen Mann zu einem anderen Menschen gemacht habe. Sondern weil sich zwischen uns etwas verändern durfte.
Heute müssen wir nicht mehr ständig darüber streiten, wer bei den Kindern was erlaubt. Ich muss meinem Mann nicht hinterherlaufen und ihm sagen, was er tun soll. Wir können Dinge miteinander besprechen, Entscheidungen gemeinsam treffen und ich kann mich darauf verlassen, dass ich mit unserem Familienalltag nicht alleine dastehe.
Mein Mann fühlt sich für mich nicht wie ein weiteres Kind an. Er ist mein Partner.
Und genau das wünsche ich mir auch für andere Frauen.
Wenn ich heute den scheinbar lustigen Satz höre „Mein Partner ist wie mein zusätzliches Kind“, weiß ich, wie viel Frust und Erschöpfung darin stecken können. Und auch die Hilflosigkeit dahinter: Wie soll sich bei uns jemals etwas ändern, wenn er sich nicht ändert?
Ich möchte dir zeigen, dass du nicht darauf warten musst.
Stell dir vor, du musst nicht mehr ständig erinnern und hinterherlaufen. Ihr könnt euch bei den Kindern absprechen und du weißt, dass dein Nein nicht fünf Minuten später von deinem Partner zum Ja gemacht wird. Du kannst etwas abgeben, ohne vorher erklären zu müssen, wie es gemacht werden soll. Und am Ende des Tages hast du nicht das Gefühl, neben deinen Kindern auch noch deinen Partner versorgt zu haben.
Sondern du hast wieder einen Mann an deiner Seite, mit dem du gemeinsam Familie lebst.
Genau deshalb gibt es diesen Workshop.
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